Tüöttensportfest für junge Leichtathleten ein voller Erfolg

In Mettinger Sportpark fand am vergangenen Samstag das Tüöttensportfest für Leichtathleten der U12 bis U20 statt. Die Sportler konnten ihr Können in verschiedenen Disziplinen wie Lauf, Sprung und Wurf unter Beweis stellen.

Besonders beeindruckend war Finja Wasmuth vom OTB Osnabrück, die über die 800 Meter Strecke mit einer Zeit von 2:59,54 und einem Abstand von einer halben Minute zu ihren Konkurrentinnen als Erste der W12 die Ziellinie überquerte.

Beim Weitsprung der M14 erzielte Max Wolgast der TuS Germania Horstmar nach 4,50 Metern im ersten Sprung eine unschlagbare Weite von 5,26 Metern beim zweiten Versuch. Diese beförderte ihn auf den ersten Platz des Siegertreppchens. Theo Mattes Walter von SV Teuto Riesenbeck überquerte die sechs Meter Marke und sicherte sich den ersten Platz im Weitsprung der U18 mit einer Weite von 6,06 Metern.

Bei bestem Wetter ging es auf der 100 Meter Hürden Strecke für Ira Stemmerich der U20 weiter. Trotz keiner Konkurrenz in ihrem Lauf legte sie die Strecke innerhalb von 16,75 Sekunden hinter sich. Somit erreichte sie einen verdienten ersten Platz für den SV Teuto Riesenbeck.

Im Schlagballwurf mit dem 80g Ball erreichte Matti Burbrink vom TV Mettingen eine Weite von 42,50 Metern und sicherte sich damit den ersten Platz. Sein Vereinskollege Jonathan Bischof erreichte den zweiten Platz mit 33 Metern. Für die älteren Teilnehmer und Teilnehmerinnen ging es stattdessen zum Kugelstoßen, wo Amelie Krüssel von der LAV Rheine mit einer Weite von 9,75 Metern den Wettkampf bei der weiblichen Jugend U18 gewann.

Über die 200 Meter Distanz versuchten sich Samuel Franke-Göhausen vom SV Brackwede und Nils Bovekamp vom LAV Rheine. Unter den beiden Männern der U20 entschied Samuel das Duell für sich und kam nach 23,50 Sekunden als Erster durch die Lichtschranke.

Ulrich Wichmann, Vorsitzender des TV Mettingen, zeigte sich mit dem Tüöttensportfest zufrieden: „Es war ein spannender Wettkampf, bei dem die jungen Leichtathleten ihr Talent und vor allem ihre Begeisterung für den Sport unter Beweis stellen konnten.“